TASSO-News

„Mit dem Hund sicher durch das ganze Jahr“ 
Teil 2: Der Sommer – Urlaub, Hitze und Badevergnügen

Die für die meisten Menschen schönste Zeit des Jahres hat begonnen. Und auch viele unserer Vierbeiner genießen den Sommer. Da jedoch der Grat zwischen Wohlfühltemperatur und Hitze bekanntermaßen recht schmal ist, gilt es für Hundehalter in der heißen Jahreszeit einiges zu beachten. Im Rahmen unserer Serie „Mit dem Hund sicher durch das ganze Jahr“ haben wir Tipps und Hinweise für die warmen Tage vorbereitet.

Sommerzeit ist Reisezeit. Ob Ihr Tier Sie in Ihrem Urlaub begleitet oder während der Dauer Ihrer Abwesenheit gut untergebracht wird – In jedem Fall, sollten Sie vor Urlaubsantritt sicher sein, dass Ihr Tier bei TASSO registriert ist und Ihre aktuellen Kontaktdaten hinterlegt sind, damit wir Sie im Notfall gut erreichen können.

Eines der Hauptthemen für Hundehalter im Sommer ist die Hitze. Da Hunde nicht so schwitzen können wie wir Menschen, ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass sie nicht überhitzen. Das beginnt damit, dass die Tiere natürlich keinesfalls im Auto zurückbleiben dürfen, geht über Schattenplätze im Garten und führt bis zur Vorsicht beim Gassigehen auf heißem Sand und Asphalt. Die Hundepfoten sind empfindlicher als viele Menschen denken. Testen Sie mit Ihrer Handfläche, wie heiß der Boden ist. Müssen Sie Ihre Hand nach wenigen Sekunden vom heißen Boden zurückziehen, ist der Untergrund in jedem Fall zu heiß für die empfindlichen Ballen Ihrer Fellnase. Auch beim Fahrradfahren mit Hund ist große Vorsicht geboten. Machen Sie sich stets bewusst, dass Ihr Hund jeden Meter, den Sie entspannt radeln, aus eigener Kraft laufen muss. Verlegen Sie an besonders heißen Tagen die ausgiebigen Spaziergänge mit Ihrem Hund auf die kühleren Morgen- und Abendstunden.

Auch beim Baden gehen müssen Sie achtsam sein. Für viele Vierbeiner ist es das größte Vergnügen, sich in die kalten Fluten zu stürzen. Sie denken dabei nicht darüber nach, ob alles sicher ist. Das ist Ihr Job. Achten Sie darauf, dass Ihr Tier sich am Ufer nicht verletzen kann und nicht zu weit hinaus schwimmt. Bedenken Sie Strömungen, die im Meer, aber auch an Flüssen und sogar in manchen Seen herrschen, und lassen Sie Ihr Tier beim Baden nicht aus den Augen.

Trotz all dieser Hinweise: Der Sommer ist natürlich eine tolle Zeit, die Sie in vollen Zügen mit Ihrem tierischen Liebling genießen sollten. Ausgiebige Spaziergänge an lauen Sommerabenden, gemeinsam im Garten entspannen und aufregende gemeinsame Ausflüge und Urlaube. Wir wünschen Ihnen und Ihrem tierischen Begleiter einen super Sommer und sind im Notfall jederzeit für Sie da. 




Wenn es rumpelt und blitzt – Wie Tierhalter ihren Lieblingen durchs Gewitter helfen

Grelle Blitze, krachender Donner: In den vergangenen Wochen hat uns das Wetter einiges zugemutet und vermutlich wird es noch eine Weile so weitergehen. Blitz und Donner sind schon fast an der Tagesordnung. Das wird besonders für unsere Haustiere zum Problem, wenn sie Angst vor Gewitter haben. Diese Angst können wir ihnen zwar nicht vollständig nehmen, aber mit einigen Maßnahmen und unserer Gelassenheit können wir unseren tierischen Lieblingen dennoch helfen.

Bleiben Sie drinnen

Hundehalter sollten bei Gewitter nicht mit ihren Vierbeinern Gassi gehen. Da die Unwetter allerdings oft sehr plötzlich aufziehen, kann es natürlich passieren, dass Sie beim Spaziergang überrascht werden. Gehen Sie dann möglichst unaufgeregt und direkt nach Hause. Fängt es an zu donnern und zu blitzen, nehmen Sie Ihren Hund an die Leine. Denn wenn es plötzlich laut knallt, ist die Gefahr groß, dass er sich erschreckt und wegläuft. Auch Ihre Katze sollten Sie wenn möglich bei Gewitter in die Wohnung holen.

Wichtig ist in jedem Fall, dass die Tiere mit einem Transponder gekennzeichnet und bei TASSO registriert sind. So ist die Chance am größten, dass Ihre Lieblinge wieder nach Hause gebracht werden, wenn sie vor Angst auf Abwege geraten.

Sperren Sie das Gewitter aus

Auch zu Hause können Sie etwas tun, um den Stress für ängstliche Tiere zu verringern. Schließen Sie Fenster und Türen, ziehen Sie die Vorhänge zu, beziehungsweise lassen Sie die Rollos herunter. Je mehr von dem Gewitter draußen bleibt, desto besser.

Lassen Sie Ihrem Tier Freiraum. Ängstliche Katzen werden sich ein Versteck suchen, auf Schränke klettern oder unter dem Sofa verschwinden. Lassen Sie die Samtpfote dort in Ruhe. Auch Hunde suchen möglicherweise einen Ort, an dem sie sich sicher fühlen. Lassen Sie sie gewähren. Versteckt sich Ihr Hund zwar nicht, wirkt aber dennoch beunruhigt, versuchen Sie, ihn ein bisschen abzulenken. Ein Gewitter lässt sich gut mit einer ausgiebigen Spieleinheit verbringen – allerdings nur dann, wenn der Hund darauf Lust hat. Zwingen sollten Sie ihn natürlich auf keinen Fall.

Grundsätzlich ist es wichtig, dass Halter die Angst ihrer Tiere nicht verstärken. Beruhigendes Streicheln und tröstende Worte bestätigten für die Tiere nur den Eindruck, dass etwas nicht stimmt und ihre Sorge berechtigt ist. Dennoch sollten Sie Ihr Tier auch nicht links liegen lassen und es völlig ignorieren. Wenn Sie plötzlich Ihr Verhalten ändern, wird das Tier nur verunsichert. Versuchen Sie, das richtige Maß zwischen Unterstützung und Gelassenheit zu finden. Am besten gelingt das, wenn Sie selbst völlig ruhig und unaufgeregt sind. Sind Sie ängstlich und unsicher, wird Ihr Tier das sofort merken.

Bleiben Sie entspannt, lassen Sie das Gewitter draußen toben und machen Sie sich eine schöne Zeit mit Ihren vierbeinigen Freunden. 




Ein Tierschutzhund zieht ein – Das ist jetzt wichtig!

Sie haben sich entschieden: Ein Hund aus dem Tierschutz soll Ihre Familie erweitern. Das ist eine tolle Wahl, denn jedes Haustier hat ein liebevolles Zuhause verdient. Damit die Anfangszeit möglichst reibungslos verläuft, haben wir einige Tipps zusammengestellt.

Natürlich sind Hunde aus dem Tierschutz nicht generell vorbelastet, doch die Anforderungen, die sie stellen, sind anders als wenn zum Beispiel ein Welpe einzieht. Jedes Tier ist von seiner Vorgeschichte individuell geprägt und hat unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Der eine ist ein gut erzogener Hund, der aus familiären Gründen abgegeben wurde. Der andere ein übermütiger Artgenosse, der gerne etwas über die Stränge schlägt. Der nächste stammt aus dem Auslandstierschutz und erfährt in seinem neuen Zuhause erstmals, wie es sich anfühlt, von einer Familie geliebt zu werden. Das sind nur einige Beispiele für die Vielfalt der Tierschutzhunde, doch sie zeigen: Ein Patentrezept gibt es nicht.

Einige Dinge sollten aber in jedem Fall beachtet werden: Ob zu übermütig oder zu vorsichtig – Geben Sie Ihrem Hund Zeit. Er kennt Sie noch nicht und kann sich daher noch nicht auf Sie einstellen. Nehmen Sie eine anfängliche Zurückhaltung nicht persönlich, und versuchen Sie, sich in die Lage des Hundes zu versetzen. Seine Welt ist gerade auf den Kopf gestellt, und das nicht zum ersten Mal in seinem Leben.

Sicher auf allen Wegen

Registrieren Sie Ihr Tier sofort bei TASSO, beziehungsweise melden Sie es auf sich als neuen Halter um. „Dass ein Tier entläuft, passiert gerade in der Anfangszeit in einer neuen Familie leider sehr oft“, weiß TASSO-Mitarbeiter Tobias Kohl aus seiner Erfahrung in der TASSO-Notrufzentrale zu berichten. „Bedingt durch die völlig neue Umgebung, in die sich die Tiere erst einmal eingewöhnen müssen, ist die Gefahr groß und sollte nicht unterschätzt werden“, warnt er. Hinzu kommt, dass diese Hunde durch die fehlende Bindung zu ihren Menschen häufig besonders schwer wieder einzufangen sind, sollten sie einmal entlaufen sein.

Seien Sie nicht leichtsinnig, und sichern Sie Ihr Tier in der ersten Zeit doppelt und dreifach. Das gilt nicht nur für Angsthunde. Auch ein gelassener Hund kann Ängste haben, mit denen Sie niemals gerechnet hätten, und entläuft bei einem Schreck schneller als gedacht. Bis Ihr Tier eine Bindung zu Ihnen aufgebaut hat und sicher zurückkommt, vergeht einige Zeit und viel Training ist nötig. Bis dahin müssen Sie alles tun, um Ihren Hund nicht in Gefahr zu bringen.

Dazu gehört auch, dass der Hund zunächst an der Leine bleiben sollte. Spezielle Sicherheitsgeschirre mit zwei Bauchgurten verhindern, dass ein Tier sich aus dem Geschirr winden kann. Eine zweite Leine können Sie am Halsband befestigen. Wenn Sie eine Schleppleine nutzen, hängen Sie diese zusätzlich in einer weiteren Leine ein, die Sie sich umhängen. Seien Sie auch vorsichtig mit offenen Türen im Haus sowie beim Aussteigen aus dem Auto. Prüfen Sie, ob Ihr Garten wirklich ausbruchsicher ist, bevor Sie den Hund ohne Leine in den Garten lassen.

Rat & Hilfe

Scheuen Sie sich nicht, Experten um Rat zu fragen und mit Ihrem tierischen Liebling die Hundeschule zu besuchen. Auch wenn Sie bereits Erfahrungen mit Hunden haben, kann ein Blick von außen nie schaden, und den ein oder anderen wertvollen Tipp für ein gelungenes Zusammenleben können Sie sicher mitnehmen.

Vergessen Sie über all dies nicht, Ihren Hund bei der Steuer anzumelden sowie eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung abzuschließen. Trotz größter Sorgfalt und bester Vorbereitung: Hundertprozentige Sicherheit kann es nie geben.



Katzenleben leicht gemacht – Sicheres Balkonvergnügen

Im Gebüsch vor dem Haus ist jede Menge los. Die Vögel brüten, Insekten schwirren durch die Frühlingsluft und auf dem angrenzenden Baum sind Eichhörnchen unterwegs. All diese Aktivitäten zu beobachten, ist ein großer Spaß für Wohnungskatzen. Doch hinter dem Fenster ist der Ausblick natürlich stark eingeschränkt. Katzenhalter, die in einer Wohnung mit Balkon leben, können das ändern und sollten ihrem Stubentiger nach Möglichkeit Ausflüge nach draußen gestatten.

Da Katzen aber entgegen gängiger Behauptungen keineswegs immer unverletzt auf den Pfoten landen, und weil sie natürlich nicht wirklich über sieben Leben verfügen, ist es sehr wichtig, dass der Balkon gesichert wird. Auch eine Katze, die normalerweise gar kein Interesse am Jagen zeigt, kann verleitet werden, wenn ein Vogel direkt vor ihrer Nase entlangfliegt.

Sogar wenn die Höhe eine nur geringe Gefahr darstellt, weil sich die Wohnung im Erdgeschoss oder im ersten Stock befindet: Entwischt die Wohnungskatze, ist sie hilflos auf sich alleine gestellt. Da sie das Leben als Freigänger nicht kennt, kann sie schnell panisch weglaufen und sich verirren. Vor allem die Gefahren durch den Straßenverkehr sind für Wohnungskatzen völlig unbekannte Risiken. Daher sollten auch Stubentiger grundsätzlich mit einem Transponder gekennzeichnet und bei TASSO registriert sein.

Wohlfühloase auf Balkonien

Mit einfachen Mitteln lässt sich auf dem Balkon ein sicheres Katzenparadies schaffen. Die gängigste Schutzvariante ist ein sicher befestigtes, lückenlos angebrachtes Katzennetz. Bei Mietwohnungen muss vor der Montage der Vermieter zustimmen, sofern dadurch Eingriffe an der Mietsache (zum Beispiel durch Verschraubungen in der Wand) vorgenommen werden oder das Netz eine optische Beeinträchtigung des Gebäudes darstellt. Wer auf seinen eigenen Blick vom Balkon nicht verzichten möchte, sollte sich für ein spezielles transparentes Katzenschutznetz entscheiden.

Nicht nur spezielle Katzennetze oder -gitter sind geeignet, um den Balkon zu sichern. Mit einem Obstbaumnetz, einem Pflanzendrahtgitter oder Rankgitter und Kabelbindern entsteht zum Beispiel ebenfalls schnell ein sicherer Schutz. Eine etwas teurere Anschaffung, die sich jedoch für besonders neugierige Katzen lohnen kann, sind Plexiglasscheiben. Wenn sie so hoch sind, dass die Katze nicht darüber springen kann, bieten sie einen hervorragenden Ausblick.

Damit sich die Katze auf dem Balkon rundum wohlfühlt, ist natürlich auch die Einrichtung wichtig. Ein Schattenplatz ist Pflicht, aber auch einen Sonnenplatz finden viele Katzen toll. Pflanzen sollten natürlich ungiftig und möglichst außerhalb der Reichweite von Katzen sein. Wo es möglich ist, freut sich der Stubentiger sicher über eine Katzenklappe in der Tür, die es ihm ermöglicht, frei zu entscheiden, ob er drinnen oder draußen sein möchte.

Wer die Gelegenheit hat, das Territorium seiner Katze durch den Balkon zu erweitern, sollte diese kleinen Handgriffe unbedingt vornehmen. Für die Katze wird das mit Sicherheit ein großes Vergnügen. Und gemeinsames Sonnenbaden macht ja auch doppelt Spaß!




Schwangerschaft und Katzenhaltung

Katzen müssen nicht ins Tierheim

Werdende Eltern und Katzenhalter stehen im Laufe der Schwangerschaft immer wieder vor der Frage, was mit ihrer Katze passieren soll: Schließlich müsse man überlegen, wohin das Tier, das die werdende Mutter eventuell mit Toxoplasmose infizieren könnte, umziehen könne. Es wird unterstellt, dass der Kontakt zum Schmusetiger prinzipiell eine Lebensbedrohung für das Ungeborene darstelle. „Leider werden aufgrund von Vorurteilen viele Katzen ins Tierheim abgegeben, wenn sich ein Baby ankündigt. Die Tierheime sind oft überfüllt." erklärt shelta-Leiterin Heike Engelhart.

TASSO e.V. erklärt, was zu beachten ist, damit keine Katze ihr Zuhause verlassen muss.

Nicht vom Katzenklo geht die größte Gefahr aus

Als Hauptargument für einen Auszug der Katze wird meist die Gefahr der Ansteckungsgefahr mit der Infektionskrankheit Toxoplasmose genannt. Studien belegen, dass die Hauptquelle des Erregers jedoch rohes beziehungsweise nicht durchgegartes Fleisch, wie Tartar, Steaks, Salami und Mettwurst ist. Auf den Verzehr hiervon sollten Schwangere unbedingt verzichten. Untersuchungen zufolge ist etwa jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens mit Toxoplasmose infiziert gewesen. Das Gute an der Sache: Hat die Frau einmal eine Infektion durchgestanden, bildet sie Antikörper und ist in der Regel vor weiteren Ansteckungen geschützt.

Prinzipiell sind schwangere Katzenhalterinnen gut beraten, wenn sie sich auf Toxoplasmose-Antikörper hin testen lassen. Zwar gehört dieser Bluttest nicht zur routinemäßigen Muttervorsorge, kann jedoch schnell klären, ob die Frau immun ist und somit kein Anlass zur besonderen Sorge besteht. Hat die Schwangere keine Antikörper im Blut, kann sie den Test in regelmäßigen Abständen wiederholen, um eine mögliche Infektion zeitnah zu erkennen und behandeln zu können. In jedem Fall gilt: Besprechen Sie das Thema ausführlich mit Ihrem Gynäkologen.

Hygiene im Umgang mit Katzen ist das A und O

Das Ansteckungsrisiko über den Kontakt zu Katzen ist weitaus geringer als durch den Kontakt und Verzehr mit Rohfleischprodukten. Dennoch müssen Katzenhalter wissen, dass Toxoplasmose-Erreger sich auch im Katzenkot befinden können. Hauptsächlich betroffen sind hiervon Freigänger, die den Parasiten beispielsweise über den Verzehr erlegter Mäuse zu sich nehmen und wieder ausscheiden. Wohnungskatzen sind wahrscheinlich keine Träger der Toxoplasmose, sofern sie nicht mit rohem Fleisch gefüttert werden.

Tipps für schwangere Katzenhalterinnen

Katzen müssen ihr Zuhause nicht verlassen, wenn sich Nachwuchs ankündigt. Wenn folgende Regeln beachtet werden, besteht in der Regel keine Gefahr der Infektion, selbst wenn das eigene Tier Träger der Toxoplasmose ist:

Der Tierarzt kann Katzen auf Toxoplasmose-Antikörper hin testen. Fällt der Test positiv aus, sollte durch eine Kotuntersuchung abgeklärt werden, ob die Katze Toxoplasmen ausscheidet. Auf jeden Fall ist besondere Vorsicht im Umgang mit dieser Katze geboten.

Nach jedem Kontakt mit der Katze sollten sich Schwangere gründlich die Hände waschen.

Schwangere sollten das Säubern der Katzentoilette jemand anderem überlassen. Steht niemand zur Verfügung, tragen sie grundsätzlich Einmalhandschuhe, die sie nach jedem Gebrauch wegwerfen. Anschließend gilt dennoch: Hände waschen.

Schwangere verzichten bei der Katzennahrung idealerweise auf rohes Fleisch.

Werdende Mütter vermeiden am Besten den Kontakt zu unbekannten oder kranken Katzen.

                                                                                                   

Diese Informationen werden von TASSO zur Verfügung gestellt und sind auf deren Internetseite nachzulesen.

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